Meine Gedichte
Tauchen Sie ein in die Welt der Poesie auf Gedanken tanken. Hier finden Sie eine vielfältige Sammlung an Gedichten aus jedem Genre, die zum Nachdenken anregen, Herzen berühren und die Fantasie beflügeln.
Mein kleines Lied
In meinem Kopfe da summt sanft eine Melodie
Es entspricht meiner persönlichen Biografie.
Ein kleines Lied welches mir viel bedeutet
Welches mein Herz und meine Seele erbeutet.
Ein Lied welches Gefühle in mir sichert und schützt
Und mich als denkenden Menschen unterstützt.
Ein Lied mit große Wirkung auf mein Herz
Trotz eines kleinen Schmerzes.
Freud und Leid liegen im Leben eng beisammen
Schlussendlich kann das kleine Lied Gefühle entflammen
Diese eine unübertroffene Melodie in meinem Herzen
Welches mich schneller wärmt als tausend Kerzen.
Dieses eine kleine Lied mit großer Kraft
Welches sogar den stärksten Manne schafft.
Dieses eine kleine Lied welches jeder Mensch auf der Welt kennt
Aber niemals bei seinem Namen nennt.
Dieses eine kleine Lied darf jeder Mensch behalten
Sich frei danach entfalten.
Dies ist das gute Recht von jedem Lebewesen
Es ist frei von jeglichen Hypothesen.
Diese eine kleine Lied als innere Macht
Auf unsere eigene Sicherheit bedacht.
© 2026 Marco Zips
Morgentau
Ganz früh am Morgen siehst du die Gräser auf der Wiese.
Gefolgt von einer kühlen und sanften Brise.
Das Gras ganz feucht durch die kleine Nebelbank
Die Tropfen welche den alten Baum umrankt.
Der Morgentau küsst die Natur langsam wach
Ein feuchter Kuss und dieser ganz schwach.
Die Gräser beginnen sich zu erheben
Und fangen an das kleinste Getier zu beleben.
Der Morgentau als Wecker der Natur
In unterschiedlichster Figur.
Mal als liebevolle Mutter mit sanfter Hand
Wie es nicht jedes Kind empfand.
Mal als strenger Vater weckt es seine Kinder
Und dies im Sinne seines Erfinders.
Der Morgentau als Wunder und Schönheit
Was der Natur ein Antlitz verleiht.
Das herrliche Nass lässt die Natur erbeben
Lässt die Blumen und Pflanzen sich erheben.
Das Wasser als Wunder und gutes Recht
Für jeden Menschen, jede Pflanze und jeden Knecht.
Dies ist der Morgentau in seiner ganzen Pracht
Und seine Naturell unübertroffene Macht.
© 2026 Marco Zips
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Information
Hoch im Norden an der Küste.
Wo die Welle den Berge küsste.
Steht ein kleiner roter Turm.
Hält Stand in jedem Sturm.
Es ist ein kleiner Leuchtturm mit seinem Licht.
Gibt jedem Seefahrer und Boote eine klare Sicht.
Stolz blinkt der kleine Leuchtturm in die Ferne.
Leuchtet zu gewisser Zeit in die Sterne.
Trotz Regen und dem Wind steht der kleine Turm bereit.
Den Seefahren und Händlern zum Geleit.
So umschiffen alle sicher die Klippen
Ohne dass die Schiffe ins Meere kippen.
So leuchtet der Leuchtturm in seiner Pracht.
Auch in einer finsteren Nacht.
So wird der kleine Leuchtturm auch in 100 Jahren stehen.
Und selbst in die weite Ferne sehen.
© 2026 Marco Zips
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Schildmaid
Hoch im Norden im eisigen Tal.
Ertönt Stahl auf Stahl.
Ein Kampf um den Mut zu zeigen.
Und nicht im Hintergrund zu schweigen.
Eine Frau besser noch ein Maid.
In einem symbolisch besticktem Kleid.
Sie schaut erregt dem Treiben der Männer zu.
Dieser Kampfe lässt ihr keine Ruh.
Sie weiß eine Schildmaid muss sie werden
Aber nicht nur irgendeine auf Erden.
Sie möchte die aller Beste sein und sich beweisen.
Im Kampfe Ihre Axte kreisen.
So forderte Sie den stärksten unter den Männern raus.
Holt das Schwert von ihrem Vater aus dem Haus.
Beschrieben mit Runen und einer edlen Gravur.
Welche entspricht Ihrer Kultur.
Das Kettenhemd über den Körper gelegt
Und das Bärenfell welches Ihr Vater erlegt.
So trat Sie aus dem Haus und nun als Kriegerin erkannt,
Sodass jeder Manne Sie als Schildmaid nun benannt.
Das Haar geflochten zum Zopf.
Endlich frei vom kochenden Topf.
Das Schild zu ihrer rechten.
So trainierte sie in finstern Nächten.
Nun schlug die Stunde der Wahrheit.
Welche ihr gibt Klarheit.
So ging sie in den Ring.
Damit Sie nun das Schwert schwingt.
Halldorsson war Ihr kühner Gegner.
Dieser war wahrlich kein großer Redner.
Mit seiner Axt und schnellem Schritt
Bewegte er sich zur Schildmaid und hatte einen festen Tritt.
Die Schildmaid musste weichen
Dieser Angriff suchte seines gleichen.
Aber Angst und Zögern stand ihr nicht
Sodass Sie den Mut fasste als ihre Pflicht.
Ihr Vater ist ein guter Mann mit Liebe für Sie als Kind
Sodass Sie für ihren Vater diesen Kampf gewinnt.
So schlug sie mit dem Schwerte zu und ließ den Gegenüber weichen.
Ein mehr als deutliches Zeichen.
Eine Schildmaid die ihren Platz wahrlich erkämpfen musste.
Wo tatsächlich nicht jeder Manne wusste.
Kann dieses zierliche Wesen überhaupt ein Schwerte tragen?
Oder einen ihrer Gegner schlagen?
In Ihrem Dorf hat sie sich bewiesen.
Nun sitzt die Maid auf der Klippe bei den frischen Briesen.
Sie denkt über Ihre Zukunft als Kriegerin nach.
Sodass sie sich entschloss und mit dem Anführer sprach.
Ein Raubzug sollte es werden.
Mit allem Ruhm auf Erden.
Lange überlegt der Anführer in seinem Zelt.
Bis er sein Urteil fällt.
Den Übungskampf hat er intensiv betrachtet.
Und Sie mehr als würdig erachtet.
Der Anführer gewährt ihr diesen potenziellen Ruhm.
Sei dieser auch posthum.
So kam die Schildmaid lächelnd heraus.
Nun geht es in die weite Welt hinaus.
Der Traum ist nun erfüllt.
Die Zukunft ist enthüllt.
Sie kann und wird sich nun beweisen.
Und die noch unbekannte Welt bereisen.
Ja sie kann es werden.
Die berühmteste Schildmaid auf Erden.
© 2026 Marco Zips
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Meine Wunschliste
Zu Weihnachten wünsche ich mir nicht viel.
Ein schönes kleines Spiel.
Das ist meine Wunschliste.
Nein, ich habe eine bessere Idee.
Ich wünsche mir ganz viel Schnee.
Das ist meine Wunschliste.
Ich möchte Zeit mit meiner Familie verbringen.
Gemeinsam unter dem Baume singen.
Das ist meine Wunschliste.
Ich freue mich auf mein Geschenk.
Ein heißes und warmes Getränk.
Das ist meine Wunschliste.
Ich wünsche mir nun auch ein Haustier.
Oder vielleicht auch ein Klavier?
Das ist meine Wunschliste.
Vielleicht wünsche ich mir nur eine Sache.
Das ich mit meiner Familie lache.
Das ist meine Wunschliste.
Mein Leben ist einfach nur toll.
So wie es bei jedem sein soll.
Das ist meine Wunschliste.
So wünsche ich jedem das Beste
und all das erwähnte zum Feste.
Das ist meine Wunschliste.
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Sternschnuppen
In der Nacht und bei klarem Himmel kannst du sie sehen
Ähnlich wie die kleinen Feen.
Du kannst die Magie die Inne wohnt spüren
Kann dich und die Welt zu Tränen rühren.
Ein stiller Wunsch den du sprechen kannst
besser noch in dein Herzen bannst.
Du musst nur deine Augen und dein Herz offen halten
lass beides nicht durch Hass und Hetze spalten.
Wünsch dir gutes auf dieser Welt
bis die Liebe statt Hass erquellt.
Die Sternschnuppen in dieser Nacht
zeigen deutlich Ihre Macht.
Dein Wunsch wird dein Wunsch auf ewig sein
denn dieser Wunsch ist dein.
Bei den Sternschnuppen ist er gut bewahrt
auf immer in deinem Herzen und im Kosmos verwahrt.
Zu eine gewissen Zeit wird dieser Wunsch in Erfüllung gehen
Du wirst dies noch in deinem Leben sehen.
Denn dies sind Sternschnuppen.

Der alte Mann
Auf dieser kleinen Bank im Park,
Saß ein alter Mann traurig bis ins Mark.
Der alte Mann schaute auf das Schild.
Welches leider diesem Manne gilt.
Darauf Stand “Tauben füttern verboten” geschrieben
Womit der alte Manne seine Zeiten vertrieb.
Seine Frau die war nicht mehr und die Kinder ausgezogen.
Wodurch die traurigen Gefühle überwogen.
Drum ging er in diesen Park
Und dies an jedem Tag.
Mit dem trocknen Brote in der Tüte.
Zeigt der Mann den Tauben seine Güte.
Füttert Sie mit tiefer Inbrunst.
Dient seiner Seele als Heilkunst.
Nun hindert den alten Manne dieses Schild.
Welche seinem Rechtsverständnis gilt.
Aber dieser Manne hat niemanden mehr.
Das gehen fällt im leider auch sehr schwer.
Dennoch ist der Park sein tägliches Ziel.
Das füttern bedeutet ihm sehr viel.
Im Park geht ein Polizist täglich seine Streife.
Beobachtet den alten Manne auch ganz leise.
Sah ihn glücklich und auch traurig.
Dieser Anblick ziemlich schaurig.
Der alte Manne in sich versunken und die Augen leer.
Die Schultern des Mannes hängen schwer.18
So beschloss der Polizist einen Schritt zu wagen.
Er fing an das Schilde in tiefer Nacht zu zerschlagen.
Mit Hammer und der Säge.
Ertönen laute Schläge.
Das Schild fällt in sich zusammen.
Dem Mut des Polizisten entstammend,
Still und heimlich wird das Schild aus dem Park entfernt.
So hat der Mensch das Menschsein nicht verlernt.
Still und Zufrieden macht der Held der Nacht sich von dannen.
Weiß auch nun des alten Mannes Sorgen sind verbannt.
Am nächsten Tage saß dem Manne wieder am gleichen Ort.
Und sprach mit den Tauben lächelnd nun das Wort.
Der alte Mann hat das Füttern wieder.
Beugt sich zu den Tauben nieder.
Wirft das leckere Brot in den Schnabel.
Hier ist nichts mehr diskutabel.
Eine Geste von Humanität.
Ein hohes Maß an Integrität.
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Sehr schönes Gedicht. Weiter so.