Mein 1. selbstgeschriebenes Pen and Paper

Liebe Leser*innen,

heute möchte ich Sie in die Welt des Pen and Paper entführen in dem ich mit Ihnen mein aller erstes Pen and Paper teilen möchte.

Im Gegensatz zu vielen anderen Spielern habe ich vielleicht relativ spät angefangen aktiv zu spielen. Für mich steht bei einem sehr

guten Pen and Paper im Vordergrund der Spielmechanismus und die Hintergrundstory. Aus diesem besonderen Grund für mich,

teile ich heute meine erste eigene kreierte Pen and Paper Geschichte von Avatar Legends. Ich hoffe sehr, das Ihnen diese Story 

ebenso Freude bereitet wie mir als Autor. Gerne lasse ich Ihnen auch die Charaktere welche ich kreiert habe auf Wunsch zukommen. 

Im Laufe des hundertjährigen Krieges und seinen Meilensteinen hat eure Gruppe viel Tod und Schmerz gesehen. Ihr befindet euch gerade in einer kleinen Taverne im Erdkönigreich um euch nach den letzten Ereignissen und Abenteuern zu erholen. In der Taverne finden seit je her unterschiedliche Gesellschaftsschichten zusammen. Sie wirkt dunkel und dennoch gemütlich. Es riecht nach Jasmintee, gebratenem Fleisch und Fisch. Der Tisch an dem Ihr Platz genommen habt ist mit einer klassischen Ornamentik aus dem Erdkönigreich verziert. Der Wirt bereitet gerade gebratenes Huhn mit Reis vor um dies seinen Gästen servieren zu können. 

An einem Tisch vor euch in der Nähe des Einganges könnt ihr Veteranen des Erdkönigreiches erkennen, welche ein beliebtes Würfelspiel im Erdkönigreich spielen und Geschichten des Krieges tauschen. Ein Mann mit einem langen Bart und der traditionellen Uniform sieht sehr müde aus und eine Brandnarbe ziert sein gesamtes Gesicht. Der zweite Kriegsveteran ist eigentlich zu jung für so einen Krieg aber sein Gesicht spricht von zu viel Erlebtem. Er wirkt nachdenklich und erschöpft. Der dritte Veteran in der Runde ist ein alter Mann mit langem weißem Bart und sein Gesicht spricht von Erschöpfung aber auch großer Erfahrung.

Im hinteren Teil der Taverne sitzt eine Familie mit Ihren beiden Kindern und genießt schweigsam ein Abendessen. Das Mädchen hält eine kleine Puppe im Arm und der Junge hantiert mit einem kleinen Kieselstein in der Hand.

Neben der Familie seht ihr einen weiteren Tisch wo ein schweigsamer Mann mit einem längeren ergrauten Bart nachdenklich einen Jasmintee zu sich nimmt.

 Zwanzig Kilometer entfernt Richtung Norden liegt die uneinnehmbare Festung “Ba Sing Se”. Eine Stadt dessen Mauern schon aus weiter Ferne erblickt werden können. Eine Pracht welche ausgestrahlt wird und jede Frau und Mann ehrfürchtig erstarren lässt, wenn Sie vor den Toren stehen. Durch den hundertjährigen Krieg ist aber Zweifel und Abschottung ein Thema was Ba Sing Se bestimmt. Infiltrationsversuche sorgen für Unruhe bei den Bewohnern und im Umland der Stadt. Ein erschreckendes Gerücht welches gerade über Ba Sing Se kursiert ist, dass die Stadt unter Fremdeinwirkung stehen könnte und die Korruption so zugenommen hat dass die Feuernation Einfluss gewinnen konnte. Ein weiteres Gerücht um das es geht ist, dass eine Wasserbändiger*in vom südlichen Wasserstamm entführt wurde und durch korrumpierte Personen in Ba Sing Se festgehalten wird und an eine Spezialeinheit der Feuernation übergeben werden soll. Das Dai Li soll angeblich die Übergabe der Wasserbändiger*in koordinieren und alle Befreiungsversuche unterbinden.

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